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Die
Klangkultur der
Erfahrungsheilkunde und Energiearbeit |
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Was Schwingungen bewirken können, zeigt
diese einmalige Erfindung, ein Juwel in der
Klangtherapie. |
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Die
Diagnose und Behandlung mit der Tontherapie PRIMUSONA G2000
ist eine NEUE Generation der Musik- und
Klangtherapie. Ihr Geheimnis liegt in der Individuelle-Selektive-Frequenz-Zuordnung.
Mit Erkenntnis dieser ISFZ
wird in jeder Zelle des Körpers der erwünschte dynamischen
Ordnungszustand - die Gesundheit- wieder hergestellt. |

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Die Symphonie der Zellen wird
einem spürbar und bewusst durch die
Anwendung der Tontherapie PRIMUSONA G2000.
Die
Intensität der Zellschwingungen zeigen den gesundheitlichen Zustand, so
wie er gegenwärtig ist. Das Gesetzt „wie innen so außen“ lässt uns
erkennen, dass nicht nur Gesundheit, dass auch Schönheit von den
Zellschwingungen bestimmt wird. Wenn Zellschwingungen aus dem
Rhythmus geraten, ist die Erkrankung Vorprogrammiert. Je nach schwere der
Krankheit ist auch die Zellschwingung an Intensität gemindert.
Die frequente Förderung des Informationsaustausches zwischen Klangstuhl
und Lebewesen (Mensch) besser gesagt die Resonanz zwischen Frequenzgeber
und Zellen bewirkt, dass die DNA und RNA wieder intensiver in ihrer
Konstitution werden. Ihr Gesundheitszustand wird stabilisiert und etwaige
Schwächen verlieren ihre Erscheinung. Übersäuerter Körper, Parasiten
und selbst Giftstoffe treffen auf nachhaltige Gegenwehr und verlieren größtenteils
ihre Wirkung und Gefahr.
Die psychologische Erklärungen der wunderbaren Wirkung dieser
Tontherapie lässt sich durch folgende Überlegung verständlicher
machen!
Diese Klänge bzw. Schwingungen wecken in den tiefsten Schichten des
Bewusstseins die Erinnerung an das einst beschützende und geborgene Gefühl
der Embryonalzeit im Mutterleib. Alle Informationen, ob es Singen oder
Sprechen war, selbst die Geräusche von Herz, fliesendes Blut und Darmgeräusche
hat das entstehende Leben nicht über das Ohr, sondern allein über die
Dichte der Körperflüssigkeiten erhalten und aufgenommen.
Die physiologische Aussage ist: Durch mehrmalige Klangsitzungen werden
Areale der Gehirnzellen - die kortikalen Zellen - trainiert, diese von PRIMUSONA
speziellen Schwingungen auch aus den "Alltagsgeräuschen"
herauszufiltern und zu resorbieren. Dies
bleibt nicht nur auf die kortikalen Zellen beschränkt, es bilden sich im
Körper auch neuronale Netze in denen der Austausch und die Verteilung
dieser Schwingungsfrequenzen immer besser wird. Einen
der Beweise finden Sie in dem Therapiebericht
9,
weiblich:
Nach den intensiven
Tonbehandlungen (Orgel + Stuhl) reagierte sie sogar auf Schallplattentöne.
Auch der Besuch im Konzerthaus zeigte in der Schilddrüse - bei dem Orchesterwerk nach der Pause - das ihr vom
Klangstuhl her bekannte Gefühl.
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Alles
ist
Schwingung -
genau deshalb sind auch Schwingungen alles. |
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Musik
ist nichts anderes als unbewusste Arithmetik . . .
Musik ist die Freude, welche die menschliche Seele am Zählen hat,
ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie zählt.
G. W. Leibnitz |
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Hier möchte, wenn Sie erlauben, der Erfinder eine sehr wichtige
Begriffsbestimmung anbringen. Es geht bei dieser Erfindung um die Ton-Therapie
die
Tontherapie
mit dem Klangstuhl PRIMUSONA
G2000
und
nicht
um eine der vielen Klangtherapien die sonst angeboten werden. Der
Unterschied wird „in der Hitze des Gefechtes“ leicht übersehen.
Dennoch ist genau dieser feine und doch so wichtige,
in Wirklichkeit alles entscheidende, Unterschied sehr bedeutend.
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Erklärung:
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Tontherapie
deshalb, weil hier in Pionierarbeit das erste mal den
Organen, Körperteilen und Zellverbänden eine exakte
Schwingung zugeordnet wird. |
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So
hat jeder einzelne Teil, jedes Organ, ja sogar jede Zelle vom Körper eine
dementsprechende Schwingung. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen bewegt
sich der Frequenzbereich von 1,445 bis 44.702,0 Hz.
Das Herz hat die Frequenz ?, der Magen die Frequenz ?, die Leber die
Frequenz ?, das rechtes Knie ?, der linker Unterarm ?, die große Zehe
rechts ?, die große Zehe links ?, die Semilunarklappe der Aorta ?,
Tricuspidalis ? usw. usw. usw..
Entschuldigen Sie bitte, dass ich die Frequenzen nur mit ? angebe, da
diese Tabellen verständlicher Weise nur den Anwendern der Tontherapie zugänglich
sind. Bei
Erwerb eines Klangstuhles werden Ihnen noch weitere aus den Tabellen
erkennbare Zusammenhänge von Beschwerden (Erkrankung – Schwingungsschwäche)
ersichtlich und genau erklärt.
Zur genauen selektiven Einschätzung sei erwähnt, es ist hier keine
aktive Musiktherapie, bei der man selbst mit Instrumenten und/oder seiner
Stimme handelnd beteiligt ist. Desgleichen ist es auch keine rezeptive
Musiktherapie, bei der ein Therapeut live für den Patienten spielt
oder singt. Dazu gehören auch noch die als Klangtherapie, Klangtrance,
Klangmeditation bezeichneten Therapieformen.
Bei der Tontherapie PRIMUSONA G2000 verhält sich die Person
(am besten mit verschlossenen Ohren) bei der Übertragung der Frequenzen
auf den Körper in sitzender oder liegender Körperhaltung vollkommen
ruhig auf dem Schwingungsspender, dem Klangstuhl bzw. der Klangliege.
Wie man es auch nennen will, ob Alternativ-Therapie oder auch
Alternativ-Medizin. Die Geschichte zeigt, dass sich aus der
Erfahrungsheilkunde sehr oft eine etablierte Erfahrungsmedizin entwickelt
hat.
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Die Anamnese ist hier das Feststellen der fehlenden Frequenz(en). Bei der
Familienanamnese
erkennt man, dass in Generationen der Familien immer wieder die
selbe Erkrankung erscheint. So ist bei Nachkommen der Familie das Erkennen
der fehlenden Schwingungen erleichtert, da sie meist die gleichen
Frequenzen benötigen wie die Vorfahren.
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Zur Verdeutlichung - hier in Tabellenform. |
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Darstellung des
Schwingungspotentials eines gesunden Menschen
alle Oktaven betreffend.
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Diese Tabelle
zeigt bei allen
Tönen 100 %
Energie, somit
ein gesunder
Körper. |
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Darstellung des
Schwingungspotentials eines kranken Menschen alle Oktaven betreffend alle
Oktaven betreffend. |
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Diese
Tabelle
zeigt eine starke
Schwächung bei
den Tönen
D und A.
Hier
müssen
die Töne
D und A
wieder aufgebaut
werden. |
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Da
der Ton A mit seiner Quinte auch den Ton D schon "in
sich" hat, sollte hier als erstes der Ton A aufgebaut werden.
Die Farben entsprechen dabei nur ungefähr den
wirklichen Tonschwingungen.
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| Tontherapie
PRIMUSONA G2000 |
= 100% Schwingung
= 100% Verträglichkeit
= 100% Wohlfühlen |
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= Null
Chemie
= Null
Nebenwirkungen |
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Naturgerechte
biologische Therapien, so wie die hier vorgestellte Tontherapie bringen
ohne schädigende Nebenwirkungen die Gesundheit zurück. Es
findet keine bloße Symptomunterdrückung oder Symptomenüberlagerung,
sondern durch Beseitigung des Energiemangels, das Auslöschen des
ursächlichen Grundes der Erkrankung, statt.
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Eine
wichtige Erkenntnis des Forschers und Erfinder der Ton-Therapie:
Ist ein lebenswichtiges Organ geschwächt oder krank, so erzeugt
dieses einen sog (Schmarotzerverhalten) und holt sich die Energie
(Schwingung) von einem „untergeordneten, zum Überleben nicht so
notwendigen“ Körperteil oder Organ. Dadurch ist für das „räuberische“
Organ die vorher eingeschränkte Funktion scheinbar wieder
verbessert oder sogar aufgehoben.
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Da
aber der erkrankte Körper nur eine begrenzte, bzw. verringerte Menge an
Energie hat, so muss sie an anderen Stellen fehlen – auch wenn diese
Stellen noch nicht spürbar sind. Am Anfang betrifft dieses
Absenken an Energie meist nur eine, oder zwei Frequenzebenen. Bei größerem
Abfallen einer oder mehrere Energieebenen können auch mehrere, von
einander scheinbar unabhängige Erkrankungen
entstehen.
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Hier
kommt PRIMUSONA G2000 zum Einsatz. Bei
der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung, diese
bewirkt den Energieaufbau im Menschen. Das Gerät dient als Spender und
die Person als Empfänger der mit Bedacht ausgewählten Tonhöhen
und Klangfarben.
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Außerdem eignet sich diese Ton-Therapie besonders für
Personen mit Polymorbidität. Dies sind Personen, bei denen eine
medikamentöse Therapie aus den verschiedensten Gründen und
Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder nicht zweckmäßig erscheint.
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In den Schöpfungsgeschichten verschiedener Religionen findet man überall
Symbole des Urklangs. Auch heißt es: Der Bereich der Töne und
Vibrationen ist näher am Ursprung des Seins, als die Welt der festen
Objekte. Das Aufsagen von Mantren und Meditationssilben erzeugt
Vibrationen, die ja wiederum Worte und Klang sind.
So zum Beispiel entsteht aus dem Atem das Wort "Nahat" der
unbegrenzte Ton. Auch die Silbe "Om" zählt zu
den Ursilben. Om ist die Wortwurzel für Odem und nur durch Odem (Atem)
entsteht Leben und wird leben erhalten.
Fazit: Eine Schwingung ist Information, sie steht für eine bestimmte Idee
und gleichzeitig auch für ein Objekt.
Auch kann man weitere Schlussfolgerungen ziehen:
Will die Seele die Musik erfahren, benötigt sie den Körper.
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Jeder Ton hat eine Botschaft –
- - - er ist eine Botschaft in sich.
Die
klangspezifische Eigenheit des Tones hat die Wirkung und Kraft, was in
Tonfärbung und Schwingung ihm gleich ist, in die Resonanz zu bringen.
Dieses heißt, es wird mittels Schwingungen Energie vom spendenden zum
empfangenden Projekt übertragen. Die Schwingungen wirken physikalisch und
physiologisch auf molekulare Strukturen.
In der Literatur findet man einige Hinweise auf Untersuchungen die zeigen,
dass die Musik (in den beschriebenen Fällen, melodische Klangstücke) körperliche
Vorgänge zu verändern mag.
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Bei
den hier beschriebenen Tonsitzungen entsteht vom Tonstuhl aus eine
Wechselbeziehung des Energieaufbaus im Menschen. Das Gerät dient als
Spender und die Person als Empfänger der mit bedacht ausgewählten Tonhöhen
und Klangfarben. So wird durch das Interferenzmuster gleichzeitig der
bioplasmatische Körper sowie der physische Körper wieder aufgebaut und
gestärkt. Dieses wirkt sich in der Person dann gleichzeitig als
Harmonisierung und als Heilprozess aus. Der Körper wird durch die
ausbalancierte Resonanz gekräftigt und dadurch wird wiederum die Aura
durch einen gestärkten, stabileren Körper harmonisiert.
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Schwingungen beinhalten die verschiedensten Informationen, die für uns
zum Leben und Überleben notwendig sind. Sie geben uns auch die
Information über den Zustand der uns umgebenden Umwelt. Durch die Reizüberflutung
von Schallwellen die uns alltäglich erreicht, sind unsere
Wahrnehmungssinne überfordert.
Sie können nicht mehr genügend selektieren. Nur die stärksten und die
sich in ihrer „Klangfarbe“ am meisten abhebenden registrieren wir noch
bewusst. So wie als Beispiel der schrille Ton der Polizei- oder
Feuer-Sirene. Die Vielzahl der Schwingungen die außerhalb unserer
direkten Wahrnehmung auf uns einwirken, muss ebenfalls "verdaut"
werden. Ist unser Körper harmonisch gesättigt, so bildet sich um unsere
Persönlichkeit (grobstofflich wie feinstofflich) ein Schutzschild, ein
faradayscher Käfig.
Darum sollten wir uns zurückbesinnen und bedenken, dass Schwingungen und
Klänge noch mehr sind als Vibration, sie sind ein Teil unserer täglichen
"Nahrung". |